Iyengar-Yoga
Iyengar-Yoga ist eine Yogarichtung, die von B.K.S. Iyengar, geboren 1918, entwickelt wurde. In diesem Yoga werden Hilfsmittel benutzt, so genannte "props" wie rutschfeste Matten, Gurte, Klötze, Polster, Rückenbänke. Die Props ermöglichen is dem Übenden, auch schwierigere Asanas einzunehmen und genauer zu erfühlen. Iyengar-Yoga für sportliche Menschen wie für Menschen, in ihren Bewegungen eingeschränkt sind. Wichtig beim Iyengar-Yoga: 1. Technik – die körperlichen Ausrichtung erfordert sehr genaues Arbeiten - oft auch mit Hilfsmitteln (Gurte, Stühle, Blöcke). 2. Dauer – man bleibt lange in den Körperhaltungen, damit sich die Wirkungen entfalten. 3. Sequenz – welche Asanas passen zu den äußeren (z.B. Wetter, Tageszeit) und inneren Bedingungen (nervlicher und körperlicher Zustand der Teilnehmer). Die Kombination von Technik, Dauer und Sequenz führt zu einer Durchdringung des Körpers. Praktizierende erleben Asanas als Meditation.




