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Meditation

Es gibt bestimmte Zeiten, für wie lange eine Meditation durchzuführen ist, um einen spezifischen Effekt mit der Meditation zu erzielen.
- 3 Minuten: Die Meditation bearbeiten das elekromagnetische Feld (Aura), den Kreislauf und die Stabilität des Blutes
- 11 Minuten: Die Meditation fängt an, das Nervensystem und das Drüsensystem zu verändern
- 22 Minuten: Die Meditation balaciert die drei Geisteszustände (Minds: Positiver Geist, Negativer Geist, Neutraler Geist) und bringt sie dazu, zusammen zu arbeiten.
- 31 Minuten: Die Meditation bringt die Drüsen, den Atem und die Konzentration dazu, alle Zellen und Rhythmen im Körper zu bearbeiten. Die Psyche der Meditation berührt die drei Gunas und alle 31 Tattwas und alle Schichten der geistigen Projektion
- 62 Minuten: Die Meditation verändert die Graue Substanz im Gehirn. Der unterbewusste "Schattengeist" und die Äußere Projektion werden integriert und in Einklang gebracht.
- 2,5 Stunden: Die Meditation verändert die menschliche Psyche und ihre Beziehung zu dem umgebenden magnetischen Feld, so dass das Unterbewusstsein durch das umgebende universelle Bewusstein fest in dem neuen Muster gehalten wird.

Um die Auswirkungen einer Meditation zu meistern, sollte man eine tägliche Disziplin aufbauen, ein Sadhana. Dies wird einem helfen, lebenserhaltende Gewohnheiten zu entwickeln. Gewohnheiten haben uns so sehr unter Kontrolle, dass gesagt wird, dass wir unser Schicksal ändern können, wenn wir unsere Gewohnheiten ändern.

Nach der yogischen Wissenschaft arbeitet der menschliche Geist in Zyklen. Wir können also verschiedene Zyklen benutzen, um nicht gewollte Verhaltensmuster (mentale oder emotionale Gewohnheiten) durch neue, positive Muster zu ersetzen, die uns besser bekommen. Man verpflichtet sich also selbst zur Durchführung einer bestimmten Meditation oder Übung für eine bestimmte Zeitdauer:
- 40 Tage, um eine Angewohnheit zu verändern
- 90 Tage, um eine Angewohnheit zu stabilisieren
- nach 120 Tagen wird die neue Angewohnheit zu dem, was man ist
- nach 1000 Tagen hat man die neue Angewohnheit gemeistert

Die Dauer von 40 Übungstagen lässt die Meditation das Unterbewusstsein so stimulieren, dass jeder Gedanke oder jedes emotionale Muster an die Oberfläche kommt, der/das uns behindert. Eine gute Meditation wird ein altes Verhaltensmuster durchbrechen und den Samen für ein neues Verhaltensmuster legen. Auch wird sie das Unterbewusstsein reinigen.

Man sollte versuchen, jeden Tag zur gleichen Zeit zu meditieren, damit sich Zeit, Raum und man selbst treffen können. Es ist auch hilfreich, ein kleines "Tagebuch" über die tägliche Praxis zu führen, um zu sehen, was genau durch die Übung/ Meditation mit einem geschieht.

Oft werden während der Meditation die Augen auf Drishtis gerichtet, um bestimmte Wirkungen durch diese Augenstellungen zu erlangen.

NEUE FORSCHUNG ZU MEDITATION

Neuste Forschungen haben ergeben, dass regelmäßige Meditation den Anterioren Cingulären Cortex (ACC), der bei Entscheidungsprozessen und instrumentellen Lernvorgängen eine wichtige Rolle spielt, stimuliert. Er sorgt dafür, dass äußere Sinnesreize effektiv ausgeblendet werden.

Auch wird die Graue Substanz im Gehirn wird angeregt zu wachsen – besonders im Bereich des vorderen Frontallappens gibt es einen Bereich, der für die Emotionsregulation verantwortlich ist: der Bereich zwischen den Augenbrauen (Drittes Auge). Dieser wird durch Meditation besonders stimuliert. Je mehr meditiert wird, umso dichter ist dort die Graue Substanz.

In der Grauen Substanz sitzen die Zellkörper der Nervenzellen. Nimmt ihre Dichte zu, verbessert sich die jeweilige Funktion des Hirn-Areals. Die Forscher stellten fest, dass die Hirnrinde von regelmäßig Meditierenden bis zu 5 % dicker ist, als von Menschen, die nicht meditieren. Ab wann dieser Effekt eintritt, ist aber leider noch nicht geklärt. Die Versuchspersonen hatten aber im Schnitt 6000 Stunden meditiert.

Fest steht, das Meditierende in bestimmten Fertigkeiten, die mit den in der Meditation gestärkten Hirnbereichen zusammenhängen, besser sind, als Vergleichspersonen. Sie können sich besser fokussieren und konzentrieren, sie sind weniger abgelenkt.

Das häufig von Meditierenden festgestellte Gefühl, dass man mit der Umwelt verschmilzt, wird auch erforscht. Mittels Gehirnstom-Messung wurde festgestellt, dass ein bestimmtes Muster an Gehirnfequenzen für diesen Bewusstseinszustand verantwortlich ist. Bei einer Konzentration auf bestimmte Gegenstände oder Gefühle entsteht eine gesteigerte Gamma-Aktivität (Hirnfequenzen über 30 Hertz), die der Schlüssel zu diesen "mystischen" Erfahrungen sind. Dabei wird die Gamma-Aktivität auf größere Gehirnareale ausgedehnt und es entsteht dieses Gefühl des Verschmelzens mit der Umwelt.

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