Sadhana
Sadhana heißt so viel wie "tägliche Disziplin". Es ist damit nicht gesagt, wie diese Disziplin aussehen soll.
Am wirksamsten ist jedoch die yogische Praxis eines Sadhanas am frühen Morgen: in den zweieinhalb Stunden vor Sonnenaufgang, den ambrosischen Stunden. Wenn man diese Zeit des Tages für Yoga-Übungen und Meditation nutzt, verbindet man sich mit dem unendliche, universellen Selbst am leichtesten.
Diese Stunden des Tages machen es uns sehr leicht, uns in Willenskraft, Selbstvertrauen und in Konzentrationsfähigkeit zu üben, eben weil es so schwer ist, jeden Morgen so früh aufzustehen.
Am wirksamsten ist jedoch die yogische Praxis eines Sadhanas am frühen Morgen: in den zweieinhalb Stunden vor Sonnenaufgang, den ambrosischen Stunden. Wenn man diese Zeit des Tages für Yoga-Übungen und Meditation nutzt, verbindet man sich mit dem unendliche, universellen Selbst am leichtesten.
Diese Stunden des Tages machen es uns sehr leicht, uns in Willenskraft, Selbstvertrauen und in Konzentrationsfähigkeit zu üben, eben weil es so schwer ist, jeden Morgen so früh aufzustehen.




