Vishnu
Vishnu war ursprünglich einer der geringeren Götter im Vedischen Pantheon. Da er in der Mythologie mit einer genau beschriebenen Personalität und Geschichte ausgestattet ist, wurde er schnell zu einem der Haupt-Götter des Hinduismus. Sein Name bedeutet "Durchdringer" und beschreibt seine Omnipräsens. In der Trinität des mittelalterlichen Indien steht Vishnu für das Prinzip der Erhaltung, wohingegen Brahma die Schöpfung repräsentiert und Shiva die Zerstörung.
Vishnu ist die oberste Gottheit im Vaishnavismus. Seine besonderen Qualitäten laden zu besonderer Hingabe (bhakti) ein. Bhakti-Yoga ist ein besonderes Merkmal des Vaishnavismus. Ein ganz besonderer Aspekt des Vishnu sind seine 24 Inkarnationen (Avatara) in verschiedenen Welt-Zeiten/ Weltzeitaltern (yuga). Die poulärste davon ist Krishna, dicht gefolgt von Rama. Die Anhänger des Vaishnavismus haben viele bemerkenswerte Werke erstellt, die Vishnu beschreiben und eine Weg zeichnen, wie man die Einheit oder das Eins-Sein mit diesem großen Gott erlangen kann. Unter diesen Schriften sind die Bhagavad-Gita und die Bhagavata-Purana.
Vishnu ist die oberste Gottheit im Vaishnavismus. Seine besonderen Qualitäten laden zu besonderer Hingabe (bhakti) ein. Bhakti-Yoga ist ein besonderes Merkmal des Vaishnavismus. Ein ganz besonderer Aspekt des Vishnu sind seine 24 Inkarnationen (Avatara) in verschiedenen Welt-Zeiten/ Weltzeitaltern (yuga). Die poulärste davon ist Krishna, dicht gefolgt von Rama. Die Anhänger des Vaishnavismus haben viele bemerkenswerte Werke erstellt, die Vishnu beschreiben und eine Weg zeichnen, wie man die Einheit oder das Eins-Sein mit diesem großen Gott erlangen kann. Unter diesen Schriften sind die Bhagavad-Gita und die Bhagavata-Purana.




